Ablauf Pflegestelle
Sie interessieren Sich dafür uns als Pflegestelle zu unterstützen?
Verantwortungsbewusste Pflegestellen sind für unsere Hunde das Sprungbrett in ihre ganz eigene Familie! Bitte überlegen Sie sich, ob sie belastbar, flexibel und geduldig sind, denn diese Voraussetzungen sollten Sie als Pflegestelle mitbringen.
Pflegestelle zu sein bedeutet ein Tier auf Zeit bei sich aufzunehmen bis es endgültig vermittelt wird. Wie lange es dauert bis Hund in sein neues Zuhause zieht ist abhängig von vielen Faktoren und kann stark variieren. Von einer Woche bis mehrere Monate ist alles möglich.
In einer Pflegestelle können die Hunde den neuen Alltag in einem Haushalt kennenlernen. Sie sollen den Kontakt mit dem Menschen als positiv erlernen, denn oftmals ist das Leben im Haus und mit uns für sie noch unbekannt.
Als Pflegestelle übernehmen Sie eine große Verantwortung. Wir stehen Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite. Sollte es zu Problemen kommen, helfen wir Ihnen selbstverständlich, Sie sollten jedoch nicht gleich aufgeben, denn für die Hunde bedeutet ein Wechsel zu einer anderen Stelle immer Stress. Wir benötigen ebenfalls eine angemessene Zeit um eine andere geeignete Stelle zu finden.
Ablauf
Sie füllen vorab unsere Selbstauskunft aus und werden dann von einem unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter angerufen. Nach einem telefonischen Beratungsgespräch erfolgt ein Vorbesuch bei Ihnen zu Hause.
Im Anschluss wird zusammen mit uns der passende Pflegehund ausgesucht.
Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen?
- alle Familienmitglieder müssen mit dem Einzug einverstanden sein
- der Hund sollte nicht zu lange allein bleiben müssen
- im Mietverhältnis muss eine schriftliche Einwilligung des Vermieters vorliegen
-vor Ankunft erstellen wir einen Pflegevertrag
- ein eventuell vorhandener Garten sollte ausbruchssicher sein. Die Hunde sind Kletterkünstler und finden das kleinste Loch im Zaun. Anfang sollte auch im umzäunten Garten nur mit Sicherheitsgeschirr und Leine gesichert werden.
Sicherheitsgeschirr, Schleppleine, Leine sowie eine Transportbox für die Abholung am Transport werden benötigt. Wir kommen für die Kosten für das Sicherheitsgeschirr auf.
Wichtig
Wir beschreiben die Hunde und schätzen sie nach bestem Wissen und Gewissen zusammen mit den Tierschützern in den Sheltern vor Ort ein. Die Situation dort kann jedoch nicht mit einer häuslichen Umgebung verglichen werden, sodass viele Fellnasen nach Ankunft viel Zeit, Geduld und Unterstützung brauchen sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden.
Viele sind nach Ankunft verschüchtert, brauchen Ruhe und sollten diese auch bekommen. Auch wenn die Neugier auf den Pflegehund groß ist, sollten Besuche abgesagt und Unternehmungen verschoben werden. Viele Auslandshunde mussten Hunger spüren und reagieren beim Thema Futter mit Futterneid.
Im Shelter ist es kaum möglich, die Verträglichkeit mit Kindern und Katzen zu testen.
Die Hunde sind zumeist nicht stubenrein. In Ausnahmefällen kann dies der Fall sein, die meisten lernen es recht schnell, davon kann jedoch nicht ausgegangen werden.
Sie kennen keine Leine und wir wissen nicht, wie sie sich allein in der Wohnung/ Haus verhalten.
Sollten bereits Hunde bei Ihnen leben, bitten wir Sie kein Futter oder wichtige Ressourcen offen stehen zu lassen. Eine Zusammenführung sollte möglichst auf neutralem Boden erfolgen.
Die Hunde betreten mit dem Einzug bei Ihnen eine neue, meist fremde Welt. Auch wenn das Shelter kein schöner Ort war, es war ihr gewohntes Umfeld. Geräusche, Abläufe, alles ist neu für sie und muss erst für gut befunden werden.
Gesundheit
Sie sind tierärztlich untersucht, gegen Endo- und Ektoparasiten behandelt, geimpft, gechipt und dem Alter entsprechend schon kastriert, auch haben sie einen EU-Heimtierausweis im Gepäck.
Mit Giardien (die auch in Deutschland vorkommen!) muss immer gerechnet werden, gegen diese Darmparasiten gibt es z.B. das Medikament Panacur.
Mittelmeerkrankheiten
Die Hunde werden vor ihrer Einreise nach Deutschland per Snaptest4Dx auf Dirofilaria, Anaplasmose, Ehrlichiose, und Borreliose getestet. Wir empfehlen dennoch aufgrund der Inkubationszeiten einen weiteren Test sechs Monate nach Ankunft.
Folgende "Reisekrankheiten" gibt es:
1. Dirofilaria (Herzwurmerkrankung), Mikrofilarien sind die Larven, Makrofilarien die ausgewachsenen Würmer. Dirofilaria wird durch Mücken übertragen, dagegen gibt es keine zugelassene Impfung in Deutschland. Der wirksamste Schutz ist die Prophylaxe gegen Mückenstiche mittels geeigneter Präparate.
2. Anaplasmose wird durch Zecken übertragen, keine Impfung möglich. Zur Prophylaxe sind Repellentien, Parasiten abwehrende Präparate (Spot-on´s / Halsbänder), das beste Mittel zur Wahl.
3. Bei der Babesiose ist der Überträger die Auwaldzecke und die braune Hundezecke, eine Impfung verhindert nicht die Infektion, sondern lindert lediglich die Symptome. Parasiten abwehrende Präparate sind am sinnvollsten.
4. Ehrlichiose wird übertragen durch die braune Hundezecke, abwehrende Präparate sind am effektivsten, siehe oben.
5. Gegen die Hepatozoonose, wird auch übertragen durch die braune Hundezecke, gibt es keine Impfung. Hier ist der Unterschied zu einem Zeckenbiss, dass das verschlucken und zerbeißen einer Zecke die Krankheit überträgt. Die Abwehr der Zecken ist auch hier angebracht.
6. Borreliose wird durch Zecken übertragen, eine Impfung ist möglich.
7. Leishmaniose wird nur von der Sandmücke übertragen, beste Vorbeugung, bzw. Abwehr, ist das Anlegen eines Halsbandes mit dem Wirkstoff Deltamethrin, beispielsweise das "Scalibor Protectorband".
Vorsicht bei Katzen im Haushalt: Mittel mit dem Wirkstoff Permethrin sind giftig für Katzen!
Sollten die Hunde weitere Handicaps oder Erkrankungen haben von denen wir Kenntnis haben, geben wir die Informationen selbstverständlich an Sie weiter.
Versicherung und Tierarztkosten
Der Hund wird über unseren Verein haftpflichtversichert. Kosten für anfallende Tierarztkosten übernehmen wir ebenfalls. Wir bitten darum, vorher kurz Rücksprache mit uns zu halten. In Notfällen kann natürlich auch ohne Rücksprache zum Tierarzt gegangen werden.
Transport und Ankunft
Der Hund wird von einem zertifizierten und geprüften Transportunternehmen nach Deutschland gebracht. Während der Fahrt ist eine Betreuungsperson für die Tiere anwesend, um Futter und Trinken aufzufüllen und die Käfige sauber zu halten. Meist kommen die Hunde Samstags an. Je nach Route kann es auch Sonntags sein. Das Transportunternehmen erstellt am Donnerstag vor dem Ankunftswochenende einen Routen und Zeitenplan. Diesen erfahren Sie dann von uns. Wir bitten Sie, sich für das Wochenende nichts anderes vorzunehmen, denn die Zeiten können sich ändern wenn der Transport im Stau steht.
Der Transporteur erstellt die Routen und versucht dabei die Meeting Points in Deutschland so zu legen, dass niemand mehr als 100 km fahren muss, die Hunde aber auch nicht unnötig lange im Auto sitzen müssen. Zur Abholung bitte immer das Sicherheitsgeschirr, eine Transportbox sowie eine Leine mitbringen.
Wenn das Auto mit den Hunden ankommt, geben Sie dem Fahrer bitte das Sicherheitsgeschirr und die Leine. Er legt es dem Hund an und setzt den Hund dann in Ihre Box. Wir bitten Sie, die Box nicht mehr zu öffnen sondern auf direktem Weg mit dem Hund nach Hause zu fahren. Lieber geht einmal Pipi in die Box ( am besten mit alten Handtüchern auslegen), als dass der Hund vor Aufregung entläuft.
Wir empfehlen die Box zu Hause ins Haus zu tragen und erst drin zu öffnen. Lassen Sie dem Hund erst ein bisschen Zeit zum Ankommen und gehen Sie erst dann mit Schleppleine und Sicherheitsgeschirr das erste Mal raus.
Da unsere Schützlinge allesamt mit EU-TRACES-Dokumenten auf Reisen gehen, erhält der zuständige Amtsveterinär/ die zuständige Amtsveterinärin des jeweiligen Landkreises, in dem Sie wohnen, die Information, dass ein Hund ankam. Sprich, Ihre Adressdaten werden an das Amt weiter gegeben. Und so kann es durchaus möglich sein, dass Sie nicht nur von uns Besuch erhalten, sondern auch von Ihrem zuständigen Amtsveterinär, der überprüfen möchte, ob alles seine Richtigkeit hat. Dies ist ein normaler Vorgang und kein Anlass zur Sorge.
Ablauf Übergabe in eine endgültige Familie:
Wenn der Hund bei Ihnen angekommen ist, geben Sie uns eine Einschätzung über den Charakter des Hundes. Schöne Fotos sind ebenfalls von großer Bedeutung, denn sie sind zum Einen für die Vermittlung wichtig, zum Anderen freuen sich auch unsere Tierschützerinnen in Rumänien immer von den ehemaligen Schützlingen zu hören.
Mithilfe Ihrer Beschreibung versuchen wir den passenden Besitzer/ das passende Zuhause für den Hund zu finden. Interessenten sollten die Möglichkeit erhalten nach Terminabsprache den Hund bei Ihnen kennenlernen zu können.
Wenn das richtige Zuhause für Ihren Schützling gefunden ist, kann er nach erfolgter Vorkontrolle durch uns oder eine von uns beauftragte Person mit Schutzvertrag in sein neues Zuhause ziehen.
Haben Sie noch Fragen? Melden Sie sich oder fordern Sie gern unsere Selbstauskunft per E-Mail an.
[email protected]
Die Zusammenfassung von edogs empfehlen wir für Interessierte:
Ablauf Adoption
Sie interessieren Sich dafür einem unserer Schützlinge ein Zuhause für Immer zu geben?
Ablauf
Sie füllen vorab unsere Selbstauskunft aus und werden dann von einem unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter angerufen. Nach einem telefonischen Beratungsgespräch erfolgt ein Vorbesuch bei Ihnen zu Hause.
Welche Voraussetzungen sollten Sie mitbringen?
- alle Familienmitglieder müssen mit dem Einzug einverstanden sein
- der Hund sollte nicht zu lange allein bleiben müssen
- im Mietverhältnis muss eine schriftliche Einwilligung des Vermieters vorliegen
-vor Ankunft erstellen wir einen Schutzvertrag
- ein eventuell vorhandener Garten sollte ausbruchssicher sein. Die Hunde sind Kletterkünstler und finden das kleinste Loch im Zaun. Anfang sollte auch im umzäunten Garten nur mit Sicherheitsgeschirr und Leine gesichert werden.
Sicherheitsgeschirr, Schleppleine, Leine sowie eine Transportbox für die Abholung am Transport werden benötigt.
Wichtig
Wir beschreiben die Hunde und schätzen sie nach bestem Wissen und Gewissen zusammen mit den Tierschützern in den Sheltern vor Ort ein. Die Situation dort kann jedoch nicht mit einer häuslichen Umgebung verglichen werden, sodass viele Fellnasen nach Ankunft viel Zeit, Geduld und Unterstützung brauchen sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden.
Viele sind nach Ankunft verschüchtert, brauchen Ruhe und sollten diese auch bekommen. Auch wenn die Neugier auf den Hund groß ist, sollten Besuche abgesagt und Unternehmungen verschoben werden. Viele Auslandshunde mussten Hunger spüren und reagieren beim Thema Futter mit Futterneid.
Im Shelter ist es kaum möglich, die Verträglichkeit mit Kindern und Katzen zu testen.
Die Hunde sind zumeist nicht stubenrein. In Ausnahmefällen kann dies der Fall sein, die meisten lernen es recht schnell, davon kann jedoch nicht ausgegangen werden.
Sie kennen keine Leine und wir wissen nicht, wie sie sich allein in der Wohnung/ Haus verhalten.
Die Hunde betreten mit dem Einzug bei Ihnen eine neue, meist fremde Welt. Auch wenn das Shelter kein schöner Ort war, es war ihr gewohntes Umfeld. Geräusche, Abläufe, alles ist neu für sie und muss erst für gut befunden werden.
Gesundheit
Sie sind tierärztlich untersucht, gegen Endo- und Ektoparasiten behandelt, geimpft, gechipt und dem Alter entsprechend schon kastriert, auch haben sie einen EU-Heimtierausweis im Gepäck.
Mit Giardien (die auch in Deutschland vorkommen!) muss immer gerechnet werden, gegen diese Darmparasiten gibt es z.B. das Medikament Panacur.
Mittelmeerkrankheiten
Die Hunde werden vor ihrer Einreise nach Deutschland per Snaptest4Dx auf Dirofilaria, Anaplasmose, Ehrlichiose, und Borreliose getestet. Wir empfehlen dennoch aufgrund der Inkubationszeiten einen weiteren Test sechs Monate nach Ankunft.
Folgende "Reisekrankheiten" gibt es:
1. Dirofilaria (Herzwurmerkrankung), Mikrofilarien sind die Larven, Makrofilarien die ausgewachsenen Würmer. Dirofilaria wird durch Mücken übertragen, dagegen gibt es keine zugelassene Impfung in Deutschland. Der wirksamste Schutz ist die Prophylaxe gegen Mückenstiche mittels geeigneter Präparate.
2. Anaplasmose wird durch Zecken übertragen, keine Impfung möglich. Zur Prophylaxe sind Repellentien, Parasiten abwehrende Präparate (Spot-on´s / Halsbänder), das beste Mittel zur Wahl.
3. Bei der Babesiose ist der Überträger die Auwaldzecke und die braune Hundezecke, eine Impfung verhindert nicht die Infektion, sondern lindert lediglich die Symptome. Parasiten abwehrende Präparate sind am sinnvollsten.
4. Ehrlichiose wird übertragen durch die braune Hundezecke, abwehrende Präparate sind am effektivsten, siehe oben.
5. Gegen die Hepatozoonose, wird auch übertragen durch die braune Hundezecke, gibt es keine Impfung. Hier ist der Unterschied zu einem Zeckenbiss, dass das verschlucken und zerbeißen einer Zecke die Krankheit überträgt. Die Abwehr der Zecken ist auch hier angebracht.
6. Borreliose wird durch Zecken übertragen, eine Impfung ist möglich.
7. Leishmaniose wird nur von der Sandmücke übertragen, beste Vorbeugung, bzw. Abwehr, ist das Anlegen eines Halsbandes mit dem Wirkstoff Deltamethrin, beispielsweise das "Scalibor Protectorband".
Vorsicht bei Katzen im Haushalt: Mittel mit dem Wirkstoff Permethrin sind giftig für Katzen!
Sollten die Hunde weitere Handicaps oder Erkrankungen haben von denen wir Kenntnis haben, geben wir die Informationen selbstverständlich an Sie weiter.
Schutzgebühr: 450 € (Stand03/2025)
Transport und Ankunft
Der Hund wird von einem zertifizierten und geprüften Transportunternehmen nach Deutschland gebracht. Während der Fahrt ist eine Betreuungsperson für die Tiere anwesend, um Futter und Trinken aufzufüllen und die Käfige sauber zu halten. Meist kommen die Hunde Samstags an. Je nach Route kann es auch Sonntags sein. Das Transportunternehmen erstellt am Donnerstag vor dem Ankunftswochenende einen Routen und Zeitenplan. Diesen erfahren Sie von uns. Wir bitten Sie, sich für das Wochenende nichts anderes vorzunehmen, denn die Zeiten können sich ändern wenn der Transport im Stau steht.
Der Transporteur erstellt die Routen und versucht dabei die Meeting Points in Deutschland so zu legen, dass niemand mehr als 100 km fahren muss, die Hunde aber auch nicht unnötig lange im Auto sitzen müssen. Zur Abholung bitte immer das Sicherheitsgeschirr, eine Transportbox sowie eine Leine mitbringen.
Wenn das Auto mit den Hunden ankommt, geben Sie dem Fahrer bitte das Sicherheitsgeschirr und die Leine. Er legt es dem Hund an und setzt den Hund dann in Ihre Box. Wir bitten Sie, die Box nicht mehr zu öffnen sondern auf direktem Weg mit dem Hund nach Hause zu fahren. Lieber geht einmal Pipi in die Box ( am besten mit alten Handtüchern auslegen), als dass der Hund vor Aufregung entläuft.
Wir empfehlen die Box zu Hause ins Haus zu tragen und erst drin zu öffnen. Lassen Sie dem Hund erst ein bisschen Zeit zum Ankommen und gehen Sie erst dann mit Schleppleine und Sicherheitsgeschirr das erste Mal raus.
Da unsere Schützlinge allesamt mit EU-TRACES-Dokumenten auf Reisen gehen, erhält der zuständige Amtsveterinär/ die zuständige Amtsveterinärin des jeweiligen Landkreises, in dem Sie wohnen, die Information, dass ein Hund ankam. Sprich, Ihre Adressdaten werden an das Amt weiter gegeben. Und so kann es durchaus möglich sein, dass Sie nicht nur von uns Besuch erhalten, sondern auch von Ihrem zuständigen Amtsveterinär, der überprüfen möchte, ob alles seine Richtigkeit hat. Dies ist ein normaler Vorgang und kein Anlass zur Sorge.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch nach der Adoption weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. Nach einigen Wochen oder Monaten erfolgt nach Terminvereinbarung ein Nachbesuch von uns oder von einer von uns beauftragten Person.
Ablauf Adoption aus Pflegestelle
Sie wollen einem Hund ein Zuhause geben, der bereits auf einer Pflegestelle in Deutschland ist?
Sie haben sich in einen unserer Schützlinge verkuckt oder möchten weitere Infos über einen bestimmten Hund auf einer Pflegestelle?
So läuft dies ab:
1.Kontaktieren Sie uns per Mail: [email protected] oder über das Kontaktformular der Anzeige auf dem jeweiligen Portal
2. Wir kontaktieren Sie: entweder unsere Vermittlerin oder die Pflegestelle des jeweiligen Hundes selbst
3. Es erfolgt ein telefonisches Erstgespräch, in dem Sie Ihre Fragen stellen können und in dem wir versuchen herauszufinden, ob der Hund zu Ihnen passt
4. Sie besuchen den Hund auf seiner Pflegestelle, lernen ihn persönlich kennen und machen sich ein Bild
5. Wenn beide Seiten einverstanden sind und Sie dem Hund ein neues Zuhause schenken wollen erfolgt eine Vorkontrolle bei Ihnen Zuhause. Diese wird entweder von einem unserer Vermittler oder von einem Fremdverein durchgeführt, den wir damit beauftragen.
6. Nach positiver Vorkontrolle kann der Hund mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 450,- (Stand 03/25) umziehen.
Wichtige Infos zu den Untersuchungen, Impfungen und vieles Weitere finden Sie oben in der Sparte Ablauf Adoption!